WohnGesund – baubiologische Beratung & Expertise – BauBiologie WAGNER
Fertighaus-Check & Schadstoff-Analytik: Für ein gesundes Zuhause
Wir identifizieren chemische Altlasten & geruchsbildende Stoffe in Fertighäusern aller Baujahre – für ein gesundes Zuhause & finanzielle Sicherheit. Nach baubiologischen Standards & laborgeprüft – persönlich vor Ort im Raum Rhein-Main & Hunsrück sowie überregional durch digitale Fachberatung.
Altlasten – Faszination Fertighaus & die baubiologische Realität
Fertighäuser der 1960er- bis 1990er-Jahre galten als technische Meisterleistung: schnell, effizient & modern. Doch aus heutiger Sicht ist die damals verwendete Materialkomposition ein hochkomplexes Feld. Ein Fertighaus ist ein technisches Gesamtsystem, in dem Holzwerkstoffe, Dämmstoffe & chemische Schutzmittel auf engstem Raum verbaut wurden. Wer diese Immobilien heute bewerten will, darf sich nicht allein auf eine Sichtprüfung oder den Geruchssinn verlassen. Eine fundierte Analyse der Bausubstanz ist die einzige Grundlage, um den tatsächlichen Zustand der Immobilie & die langfristige Wohngesundheit sicher zu bewerten.
Wir orientieren uns konsequent am Vorsorgegedanken & nutzen nach dem SBM (Standard der baubiologischen Messtechnik) deutlich sensiblere Schwellenwerte als üblich. Unser Ziel ist es, potenzielle Quellen einzugrenzen & fundierte Ansätze zu erarbeiten, um Ihren Wohnraum, vor allem aber Ihren Schlafraum, (wieder) zu einem Ort der echten Regeneration zu machen.
Gesundheit im Fokus
Besonders bei Immobilien aus den 60er bis 80er Jahren sind Wohngifte oft tief in der Substanz verborgen. Planen Sie den Kauf eines Objekts aus dieser Zeit? Unser Fertighaus-Check bietet Ihnen hier mehr Sicherheit.

Gesundheit schützen >>>
Gesundheit schützen >>>
Was uns von anderen abhebt
Unsere Untersuchungen basieren auf fundierter Expertise als Baubiologe (IBN – Institut für Baubiologie & Nachhaltigkeit).
Wir nutzen moderne Messtechnik & spezialisierte Labore, um Klarheit über das Ausmaß der Belastungen zu schaffen.
Leicht & schwerflüchtige Schadstoffe
Der typische Fertighaus-Geruch
Der typische „schimmelig-muffige“ Fertighausgeruch ist oft das erste Warnsignal. Doch was oft wie ein Feuchtigkeitsschaden wirkt, ist häufig die Folge einer chemischen Reaktion: Früher verwendete „Holzschutzmittel“ reagieren über die Jahrzehnte mit Feuchtigkeit zu Chloranisolen. Dieser Geruch ist nicht nur eine Belastung für die Lebensqualität, sondern weist oft auf tieferliegende Belastungen in der Konstruktion hin.
Belastungen auch ohne Fertighausgeruch möglich!
➔ Viele Bewohner & Käufer glauben, dass ein Fertighaus ohne den typischen „muffigen“ Geruch automatisch unbelastet ist. Das ist ein gefährlicher Trugschluss. Viele Pestizide & Biozide sind nahezu geruchsneutral, reichern sich jedoch über Generationen im Hausstaub an. Auch Formaldehyd emittiert teils über Jahrzehnte aus den verbauten Spanplatten & ist für kaum wahrnehmbar.
Moderne Emissionen: Selbstverständlich haben wir auch Belastunge, die nichts mit der urspünglichen Bausubstanz zu tun haben im Blick. Beispielsweise Weichmacher aus den beliebten Klick-Vinyl-Böden.
TERMIN ANFRAGEN >>>
Künstliche Minaralfasern (KMF) vor 1996
Unbekannte Altlasten
In der klassischen Holzständerbauweise älterer Fertighäuser wurden Hohlräume ofmals mit künstlichen Mineralfasern (KMF) gedämmt. Diese alten Fasern (vor 1996) stehen heute im Verdacht, krebserzeugend zu sein.
Dieser Umstand betrifft alle Gebäude, in denen Dämmstoffe wie Glaswolle, Steinwolle oder Mineralwolle zum Einsatz kamen.
Vorsicht bei KMF aus der Übergangszeit (1996 – 2000)!
Künstliche Mineralfasern aus der Zeit zwischen 1996 & 2000 können ebenfalls belastet sein!
Bei einer tiefgreifenden Sanierung – unabhängig ob Massivbau oder Fertighaus – sollte der Aspekt KMF immer beachtet werden.
Für Kaufinteressenten gilt: Eine professionelle Fertighaus-Schadstoffdiagnostik kann Ihnen nicht nur eine teure Fehlinvestition ersparen, sondern ist auch mit Blick auf langfristige Gesundheitsgefahren dringend anzuraten.
Glas- & Steinwolle

TERMIN VEREINBAREN >>>
TERMIN VEREINBAREN >>>
Fertighäuser ab ca. 1990
Neuere Fertighäuser
In Gebäuden ab ca. 1990 bis heute ist die Belastung durch Formaldehyd, Holzschutzmittel & typische Geruchsstoffe zwar meist geringer, jedoch keineswegs ausgeschlossen.
Es ist wichtig zu bedenken, dass sich die Einschätzung dessen, was heute als unbedenklich gilt, in der Zukunft ändern kann – die Vergangenheit liefert hierfür zahlreiche Beispiele.
In der Baubiologie legen wir großen Wert auf Prävention. Daher ist auch bei „neueren“ Fertighäusern eine Untersuchung sinnvoll, insbesondere vor dem Kauf. Dies kann Ihnen teure & gesundheitsschädliche Überraschungen ersparen.
Formaldehyd & Isocyanate:
➔ Isocyanate werden heute oft als Ersatz für Formaldehyd (krebserzeugend) in Klebern verwendet. Es mehren sich jedoch auch hier die gesundheitlichen Bedenken
Sicherheit vor dem Kauf: Eine Fertighaussanierung kann erhebliche Kosten verursachen. Entscheiden Sie sich daher im Vorfeld eines Immobilienkaufs für einen gezielten Schadstoff-Check, um die wirtschaftliche & gesundheitliche Zukunft Ihres Zuhauses abzusichern.
Haben Sie Fragen zu einem konkreten Verdachtsfall? Nutzen Sie unsere Erfahrung. Wir freuen uns darauf, Sie persönlich zu unterstützen!
Wir identifizieren die versteckten Lasten Ihrer Immobilie – für ein risikofreies Zuhause.
TERMIN ANFRAGEN >>>
FAQs

