WohnGesund – baubiologische Beratung & Expertise – BauBiologie WAGNER

Schadstoff-Analyse & Wohngift-Beratung: Für ein gesundes Zuhause

SCHNELLE HILFE BEI Schadstoffbelastung

Wir schaffen Klarheit bei unsichtbaren Belastungen in Ihren Wohn- & Arbeitsräumen. Nach baubiologischen Standards & laborgeprüft – persönlich vor Ort im Raum Rhein-Main & Hunsrück sowie überregional durch digitale Fachberatung.

Belastungen erkennen, Wohngifte eliminieren

In Gebäuden fast aller Baujahre finden sich chemische Verbindungen, deren Auswirkungen früher oft unterschätzt oder schlicht nicht beachtet wurden. Manchmal wurden sie sogar von der Industrie bewusst ignoriert. Ob Kleber, Anstriche oder Dämmstoffe – viele Schadstoffe sind geruchlos, aber selten harmlos. Wir gehen diesen Belastungen systematisch auf den Grund.

Wir orientieren uns konsequent am Vorsorgegedanken & nutzen nach dem SBM (Standard der baubiologischen Messtechnik) deutlich sensiblere Schwellenwerte als üblich. Unser Ziel ist es, potenzielle Quellen einzugrenzen & fundierte Ansätze zu erarbeiten, um Ihren Wohnraum, vor allem aber Ihren Schlafraum, (wieder) zu einem Ort der echten Regeneration zu machen.

Gesundheit im Fokus

Besonders bei Immobilien aus den 60er bis 80er Jahren sind Wohngifte oft tief in der Substanz verborgen. Planen Sie den Kauf eines Objekts aus dieser Zeit? Unser Fertighaus-Check bietet Ihnen hier maximale Sicherheit.

Gesundheit im Fokus

Besonders bei Immobilien aus den 60er bis 80er Jahren sind Wohngifte oft tief in der Substanz verborgen. Planen Sie den Kauf eines Objekts aus dieser Zeit? Unser Fertighaus-Check bietet Ihnen hier maximale Sicherheit.

Was uns von anderen abhebt

Unsere Untersuchungen basieren auf fundierter Expertise als Baubiologe (IBN – Institut für Baubiologie & Nachhaltigkeit).

Wir nutzen moderne Messtechnik & spezialisierte Labore, um Klarheit über das Ausmaß der Belastungen zu schaffen.

Neutrale Ursachenforschung ohne Sanierungsvertrieb.
Wir müssen von & für niemanden etwas verkaufen.

Schadstoffe vermeiden finden & unkontrollierte Verbreitung verhindern.

Präzise Probenahme nach baubiologischem Standard & Auswertung durch Fachlabore.

Baubiologische Beratung, nicht nur ein nackter Laborbericht.

Unsichtbares Risiko?

Die relevantesten Konzentrationen stammen meist aus verleimten Holzwerkstoffen (Spanplatten, OSB) – sei es im Innenausbau oder in Form von Mobiliar. Aber auch Polstermöbel & neue Kleidung zweifelhafter Herkunft können Quellen sein. Ebenso können Bodenbelagskleber, frische Lacke oder Versiegelungen über Monate signifikante Mengen an leichtflüchtigen Schadstoffen abgeben.

Leichtflüchtige Schadstoffe VOCs

Belastungen der Raumluft

Leichtflüchtige organische Verbindungen (VOCs) gehen bereits bei Raumtemperatur in den gasförmigen Zustand über & mischen sich mit der Atemluft. Während klassische Lösemittel oft zügig ausgasen, können durch Holzwerkstoffe (bspw. Spanplatten) & anderen Quellen langwierige Belastungen entstehen. Die Messung dieser Gase erfordert ein systematisches Vorgehen unter definierten Bedingungen, um eine belastbare Aussage über die tatsächliche Stoffkonzentration zu erhalten.

Der Giftschrank an Helferlein“ ist prall gefüllt!
Lösemittel: wie Benzol, Toluol, Hexan, Perchlorethylen, Alkohole & Aldehyde. Sie können Atemwegsprobleme verursachen, das Nervensystem belasten & sind teils als krebserregend eingestuft.
Moderne Emissionen: häufig Ester, Glykolverbindungen, Siloxane, Terpene sowie Isocyanate aus Schäumen oder Klebern. Diese gasen oft über lange Zeiträume aus & beeinträchtigen die Regeneration.

Radon: Dieses radioaktive Edelgas steigt aus dem Boden auf & kann Lungenkrebs verursachen. Da es geruchlos & unsichtbar ist, muss es messtechnisch erfasst werden. Wir klären die Situation vor Ort, um eine Gefährdung durch den Baugrund auszuschließen.

Unsichtbares Risiko?

Die relevantesten Konzentrationen stammen meist aus verleimten Holzwerkstoffen (Spanplatten, OSB) – sei es im Innenausbau oder in Form von Mobiliar. Aber auch Polstermöbel & neue Kleidung zweifelhafter Herkunft können Quellen sein. Ebenso können Bodenbelagskleber, frische Lacke oder Versiegelungen über Monate signifikante Mengen an leichtflüchtigen Schadstoffen abgeben.

Schwerflüchtige Schadstoffe SVOCs

Die Gefahr im Hausstaub

Schwerflüchtige organische Verbindungen (SVOCs) verbleiben oft über viele Jahrzehnte im Gebäude. Da sie einen deutlich höheren Siedepunkt haben als leichtflüchtige Stoffe, lösen sie sich nur sehr langsam aus den Materialien aus & binden sich stattdessen hartnäckig an den Hausstaub oder an Oberflächen. Die Aufnahme erfolgt meist über direkten Hautkontakt oder die Inhalation belasteter Staubpartikel.

Kleine Kinder sind besonders betroffen!
Unsere Kleinsten verbringen viel Zeit spielend auf dem Boden.
Dadurch sind sie dem SVOC belasteten Staub deutlich intensiver ausgesetzt als Erwachsene.

Viele dieser Stoffe stehen im Verdacht, das Hormonsystem zu beeinflussen, das Nervensystem oder die Leber zu schädigen & sind teils als krebserregend gelistet. Besonders in Häusern der 60er bis 80er Jahre (z. B. Fertighäuser) sind sie ein zentrales Thema.

Moderne Quellen im Blick: Es geht nicht nur um Altlasten! Die Renaissance des PVC-Bodens in Form von modernem Klick-Vinyl hat in den letzten Jahren in vielen Wohnungen eine neue Quelle für SVOCs (Weichmacher) geschaffen.

Schadstoff-Marathon

Pentachlorphenol (PCP), Lindan, Pyrethroide, chlorierte organische Phosphor-Verbindungen (TCEP), Endosulfane, DDT, Tolylfluanid & Dichlofluanid uvm. Sie lagern sich dauerhaft im Hausstaub ab & belasten den Organismus über Jahre.

PVC-Böden (Poly-Vinyl-chlorid) sind alten & neue Quelle für schwerflüchtige Weichmacher (Phthalate wie DEHP). Sie reichern sich im Staub an & stehen im Verdacht, das menschliche Hormonsystem nachhaltig zu stören.

Polychlorierte Biphenyle (PCB) aus alten Fugenmassen & polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK) aus teerhaltigen Parkettklebern gelten als hochgradig gesundheitsgefährdend.

Schadstoff-Marathon

Pentachlorphenol (PCP), Lindan, Pyrethroide, chlorierte organische Phosphor-Verbindungen (TCEP), Endosulfane, DDT, Tolylfluanid & Dichlofluanid uvm. Sie lagern sich dauerhaft im Hausstaub ab & belasten den Organismus über Jahre.

PVC-Böden (Poly-Vinyl-chlorid) sind alten & neue Quelle für schwerflüchtige Weichmacher (Phthalate wie DEHP). Sie reichern sich im Staub an & stehen im Verdacht, das menschliche Hormonsystem nachhaltig zu stören.

Polychlorierte Biphenyle (PCB) aus alten Fugenmassen & polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK) aus teerhaltigen Parkettklebern gelten als hochgradig gesundheitsgefährdend.

Versteckte Altlasten

Asbestfasern sind hochgradig lungengängig & krebserregend. Auch künstliche Mineralfasern (KMF) aus alter Dämmwolle (vor 1996) können bei Alterung oder Bewegung Partikel freisetzen, die die Raumluft massiv belasten.

In vielen Gebäuden lauern Schwermetalle wie Blei, Quecksilber oder Chrom in historischen Lacken, Wandfarben oder veralteten Wasserleitungen. Über Abrieb oder Trinkwasser gelangen diese Stoffe in den Körper. Eine Untersuchung vor Sanierungsbeginn verhindert zudem die gefährliche & unkontrollierte Staubausbreitung.

Ob Materialanalysen, Staubuntersuchungen oder Luftproben – wir arbeiten ausschließlich mit spezialisierten Fachlaboren zusammen. So erhalten Sie ein belastbares Ergebnis als Grundlage für das weitere Vorgehen.

Fasern, Schwermetalle & MVOCs

Unterschätzte Gefahren

Während leicht- & schwerflüchtige Schadstoffe oft im Fokus stehen, verbergen sich andere Belastungen still & schleichend in der Tiefe der Gebäudehülle. Ob giftige Schwermetallverbindungen in historischen Farbanstrichen (z. B. Bleiweiß-Farbe), künstliche Mineralfasern & Asbest in alten Isolierungen oder die flüchtigen Stoffwechselprodukte eines verborgenen Schimmelschadens (MVOCs) – diese Faktoren stellen ein erhebliches Risiko dar.

Schutz bei Sanierung & Kauf:
➔ Besonders bei Modernisierungen, Immobilienkäufen oder hartnäckigen Geruchsproblemen ist eine präzise Identifikation dieser Stoffe unerlässlich.

Mit der richtigen Analyse & einem klaren Konzept lässt sich fast jedes Problem lösen. Wir unterstützen Sie dabei, die Ursachen zu klären & den Weg für eine nachhaltige Sanierung zu ebnen.

Haben Sie Fragen zu einem konkreten Verdachtsfall? Nutzen Sie unsere Erfahrung.
Wir freuen uns darauf, Sie persönlich zu unterstützen!

Versteckte Altlasten

Asbestfasern sind hochgradig lungengängig & krebserregend. Auch künstliche Mineralfasern (KMF) aus alter Dämmwolle (vor 1996) können bei Alterung oder Bewegung Partikel freisetzen, die die Raumluft massiv belasten.

In vielen Gebäuden lauern Schwermetalle wie Blei, Quecksilber oder Chrom in historischen Lacken, Wandfarben oder veralteten Wasserleitungen. Über Abrieb oder Trinkwasser gelangen diese Stoffe in den Körper. Eine Untersuchung vor Sanierungsbeginn verhindert zudem die gefährliche & unkontrollierte Staubausbreitung.

Ob Materialanalysen, Staubuntersuchungen oder Luftproben – wir arbeiten ausschließlich mit spezialisierten Fachlaboren zusammen. So erhalten Sie ein belastbares Ergebnis als Grundlaghe für das weitere Vorgehen.

Ihr Weg zu einem gesunden Zuhause beginnt hier!

Spezialgebiet: Der Fertighaus-Check

Planen Sie den Kauf oder die Sanierung eines Fertighauses? Hier ist besondere Vorsicht geboten. Hinter dem typischen „Fertighaus-Geruch“ verbergen sich oft chemische Altlasten wie PCP, Lindan oder Formaldehyd, die tief in der Konstruktion gebunden sind.
Ein einfacher Labortest ohne fachlichen Kontext reicht hier meist nicht aus. Wir bieten Ihnen eine spezialisierte Untersuchung je nach Baujahr an, um mögliche Belastungen besser einschätzen zu können.
Wir testen für Sie! – JETZT ANFRAGEN!

Vorsicht bei älteren Fertighäusern vor 1990!

FAQs

Nicht zwangsläufig. Es kommt auf den Zustand & die Freisetzung an. Fest gebundener Asbest, KMF (in gutem Zustand) können unter Umständen verbleiben, solange sie nicht bearbeitet werden. Wir bewerten das Risiko individuell & schätzen ein, ob nach unserer Auffassung akuter Handlungsbedarf besteht oder eine Beobachtung ausreicht.

Es kommt darauf an… Hochwertige Test-Sets können eine gute Labordiagnostik beinhalten – vorausgesetzt, die Probe wird handwerklich korrekt genommen. Für eine fundierte Bewertung (besonders in der Online-Beratung) müssen auch wir auf solche Selbsttests zurückgreifen. Das Spektrum an Möglichkeiten ist allerdings begrenzt.
Sprechen Sie uns an, wir können Ihnen gute Selbsttests empfehlen.

Das ist sehr individuell und hängt stark von der Fragestellung ab. Ein Vorab-Termin zur Klärung des Analyseumfangs nimmt meist etwa 1 bis 1,5 Stunden in Anspruch. Danach kann der zeitliche Rahmen für die Probenahme besser abgeschätzt werden. Da chemische Analysen & Faserbestimmungen im Labor sehr sorgfältig durchgeführt werden müssen, liegen die Ergebnisse in der Regel nach 7 bis 21 Werktagen vor.