WohnGesund – baubiologische Beratung & Expertise – BauBiologie WAGNER

Trinkwasseranalysen

SCHNELLE HILFE BEI Wasserfragen

Sicherheit für Ihr Lebensmittel Nr. 1 – fundierte Wasser-Labor-Analysen persönlich vor Ort im Raum Rhein-Main & Hunsrück sowie überregional durch digitale Fachberatung.

Wasser ist Leben

In Deutschland liefern die Wasserversorger grundsätzlich eine recht hohe Qualität. Selbstverständlich gibt es regionale Unterschiede & es kann auch zu kurzfristigen Verunreinigungen kommen, aber in aller Regel bekommen Sie von Ihrem Versorger ein Trinkwasser zur Verfügung gestellt, das normale, gesunde Erwachsene ein Leben lang trinken können.

Ab dem Hausanschluss liegt die Verantwortung für die Reinheit des Wassers in Ihren Händen. Ob veraltete Rohre, lange Standzeiten oder chemische Rückstände aus Sanierungen – die Hauptursache für Belastungen findet sich meist in der eigenen Hausinstallation.

Reinheit bis zum Wasserhahn

Die wirkliche Qualität Ihres Trinkwassers entscheidet sich erst an der Entnahmestelle!

Reinheit bis zum Wasserhahn

Die wirkliche Qualität Ihres Trinkwassers entscheidet sich erst an der Entnahmestelle!

Was uns von anderen abhebt

Unsere Untersuchungen basieren auf fundierter Expertise als Baubiologe (IBN – Institut für Baubiologie & Nachhaltigkeit) & geschulter Probenehmer für Trinkwasserhygiene (DWA – Deutsche Wasserakademie) mit Anschluss an ein akkreditiertes Trinkwasser-Analyse-Labor.

Wir nutzen moderne Messtechnik & spezialisierte Labore, um Klarheit über das Ausmaß der Belastungen zu schaffen.

Neutrale Ursachenforschung ohne Sanierungsvertrieb.
Wir müssen von & für niemanden etwas verkaufen.

Schadstoffe vermeiden finden & unkontrollierte Verbreitung verhindern.

Präzise Probenahme nach baubiologischem Standard & Auswertung durch Fachlabore.

Baubiologische Beratung, nicht nur ein nackter Laborbericht.

Schwachstellen der Hausinstallation

Bleirohre wurden in Teilen Deutschlands bis Anfang der 1970er verbaut. Alte Bleirohre oder bleihaltige Legierungen können unter Umständen kontinuierlich Blei ins Trinkwasser abgeben – ein erhebliches Risiko für Kinder & Schwangere.

Kupfer & Zink: Auch moderne Metallleitungen können bei ungünstiger Wasserbeschaffenheit (Schwer)Metalle freisetzen & die Trinkwasserqualität beeinträchtigen.

Die Kombination verschiedener Materialien erschwert die Beurteilung & kann chemische Prozesse im Wasser beschleunigen.

Haben zunächst nichts mit Schwermetallen zu tun, können aber ein Problem bei älteren, teils veränderten, angestückelten Installationen sein.

In Stagnationswasser oder bei falscher Temperaturführung können sich Bakterien wie Legionellen vermehren & die Gesundheit gefährden.

Gefahrenquellen in der Installation

Schwermetalle & Altlasten im Fokus

Eine häufige Quelle von Schadstoffen im Trinkwasser sind alte Rohrleitungen, insbesondere solche aus Blei oder bleihaltigen Legierungen. Dies kann zu erhöhten Bleiwerten im Wasser führen, die besonders für Kinder & Schwangere gefährlich sind. Auch Schwermetalle wie Kupfer & Zink sowie Legionellen & andere Bakterien können aus der Hausinstallation stammen & die Trinkwasserqualität beeinträchtigen.

Die Tücke der Mischinstallation
➔ Womöglich wurden Teile der Rohrleitungen bei Sanierungen ausgetauscht. Dadurch ist auf den ersten Blick gar nicht feststellbar, ob es an nicht einsehbaren Orten noch alte (Blei-)Leitungen gibt. Diese sogenannten Mischinstallationen machen das Risiko für Gesundheitsgefahren nicht unbedingt geringer. In diesen Fällen kann nur eine Trinkwasseranalyse Aufschluss geben!

Ein bloßer Blick auf die sichtbaren Teile der Hausinstallation reicht oft nicht aus, um die Unbedenklichkeit des gesamten Leitungssystems zu beurteilen.

Schwachstellen der Hausinstallation

Bleirohre wurden in Teilen Deutschlands bis Anfang der 1970er verbaut. Alte Bleirohre oder bleihaltige Legierungen können unter Umständen kontinuierlich Blei ins Trinkwasser abgeben – ein erhebliches Risiko für Kinder & Schwangere.

Kupfer & Zink: Auch moderne Metallleitungen können bei ungünstiger Wasserbeschaffenheit (Schwer)Metalle freisetzen & die Trinkwasserqualität beeinträchtigen.

Die Kombination verschiedener Materialien erschwert die Beurteilung & kann chemische Prozesse im Wasser beschleunigen.

Haben zunächst nichts mit Schwermetallen zu tun, können aber ein Problem bei älteren, teils veränderten, angestückelten Installationen sein.

In Stagnationswasser oder bei falscher Temperaturführung können sich Bakterien wie Legionellen vermehren & die Gesundheit gefährden.

Chemische Rückstände & moderne Schadstoffe

Sicherheit durch spezialisierte Analytik

Industrielle Prozesse, intensive Landwirtschaft oder unsachgemäße Sanierungen bringen Stoffe in unsere Wasserkreisläufe, die oft geruch- & geschmacklos sind. Dennoch können sie bereits in geringsten Konzentrationen Auswirkungen auf die Gesundheit haben. Standard-Analysen decken diese modernen Parameter meist nicht ab.

Bisphenol A (BPA)
Besonders kritisch sind Rückstände aus Epoxidharz-Beschichtungen, die oft zur Sanierung alter Rohrleitungen verwendet wurden. Die EFSA (Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit) hat die gesundheitliche Bewertung für BPA 2023 massiv verschärft: Der TDI-Wert (Tolerable Daily Intake) wurde um das 20.000-fache gesenkt.

Durch die Kooperation mit unserem akkreditierten Fachlabor bieten wir Ihnen das gesamte Spektrum der modernen Wasseranalytik an. Wir schaffen Klarheit über die tatsächliche Belastungssituation!

Moderne Analytik-Schwerpunkte

Per- & polyfluorierte Alkylsubstanzen sind biologisch kaum abbaubar & reichern sich im Körper an. Mehr als 1.500 Orte in Deutschland sind mit PFAS kontaminiert! Langfristig ist eine erbliche Gefahr für die Gesundheit nicht auszuschließen.

Hier können Sie eine interaktive Deutschlandkarte mit PFAS-Belastungen abrufen.

Den Beitrag „Jahrhundertgift: PFAS“ können Sie hier abrufen!

Forschungsergebnisse weisen darauf hin, dass alternde Epoxidharz-Beschichtungen eine steigende Menge an Bisphenol A (BPA) freisetzen können.
Der derzeitige von der EFSA empfohlen max. TDI-Wert beträgt 0,2 Nanogramm pro Kilogramm Körpergewicht pro Tag.
In beschichteten Warmwasserleitungen wurden Konzentrationen von 30 µg/L bis zu 280 µg/L gemessen. Besonders Standzeiten über 72 Stunden können die Werte im Vergleich zu Frischwasser signifikant erhöhen.

Aus alten Kunststoffrohren oder Kunststoff-Alu-Verbundrohren können Weichmacher ins Trinkwasser gelangen. Diese Stoffe können hormonähnliche Wirkungen entfalten. Sprechen Sie uns gerne darauf an!

Bei verschiedenen dieser Substanzen gibt es Hinweise darauf, dass diese „Pflanzenschutzmittel“ das Krebsrisiko erhöhen, die Fortpflanzungsfunktion beeinträchtigen oder das Nervensystem schädigen können.

Wir können Ihr Wasser auf rund 150 verschiedene Pestizide testen, um das Risiko einer Exposition zu minimieren.

Diese Stoffe gelangen in die Umwelt & können in Kläranlagen teils nur unzureichend abgebaut werden. Dadurch lassen sich in immer höheren Konzentrationen nachweisen.

Diese potenziell gesundheitsschädlichen Stoffe gelangen meist über alte, teerbeschichtete Rohrleitungen ins Wasser. Da die Belastung je nach System & Durchfluss stark schwanken kann, bietet nur eine gezielte Analyse verlässliche Sicherheit.

Moderne Analytik-Schwerpunkte

Per- & polyfluorierte Alkylsubstanzen sind biologisch kaum abbaubar & reichern sich im Körper an. Mehr als 1.500 Orte in Deutschland sind mit PFAS kontaminiert! Langfristig ist eine erbliche Gefahr für die Gesundheit nicht auszuschließen.

Hier können Sie eine interaktive Deutschlandkarte mit PFAS-Belastungen abrufen.

Den Beitrag „Jahrhundertgift: PFAS“ können Sie hier abrufen!

Forschungsergebnisse weisen darauf hin, dass alternde Epoxidharz-Beschichtungen eine steigende Menge an Bisphenol A (BPA) freisetzen können.
Der derzeitige von der EFSA empfohlen max. TDI-Wert beträgt 0,2 Nanogramm pro Kilogramm Körpergewicht pro Tag.
In beschichteten Warmwasserleitungen wurden Konzentrationen von 30 µg/L bis zu 280 µg/L gemessen. Besonders Standzeiten über 72 Stunden können die Werte im Vergleich zu Frischwasser signifikant erhöhen.

Aus alten Kunststoffrohren oder Kunststoff-Alu-Verbundrohren können Weichmacher ins Trinkwasser gelangen. Diese Stoffe können hormonähnliche Wirkungen entfalten. Sprechen Sie uns gerne darauf an!

Bei verschiedenen dieser Substanzen gibt es Hinweise darauf, dass diese „Pflanzenschutzmittel“ das Krebsrisiko erhöhen, die Fortpflanzungsfunktion beeinträchtigen oder das Nervensystem schädigen können.

Wir können Ihr Wasser auf rund 150 verschiedene Pestizide testen, um das Risiko einer Exposition zu minimieren.

Diese Stoffe gelangen in die Umwelt & können in Kläranlagen teils nur unzureichend abgebaut werden. Dadurch lassen sich in immer höheren Konzentrationen nachweisen.

Diese potenziell gesundheitsschädlichen Stoffe gelangen meist über alte, teerbeschichtete Rohrleitungen ins Wasser. Da die Belastung je nach System & Durchfluss stark schwanken kann, bietet nur eine gezielte Analyse verlässliche Sicherheit.

Leitungshygiene

Ihr optimales Milieu finden diese Erreger in stagnierendem Warmwasser zwischen 25 °C & 45 °C. Eine Gesundheitsgefährdung besteht insbesondere dann, wenn feinste Wassertröpfchen (Aerosole) – beispielsweise beim Duschen – eingeatmet werden. Auf diesem Weg können die Bakterien in die Atemwege vordringen & schwere Lungenentzündungen, wie die sogenannte Legionärskrankheit, auslösen.

Häufigster Krankenhauskeim, der jedoch keineswegs auf Kliniken beschränkt ist. Besonders tückisch ist die Gefahr der Rückverkeimung (retrograde Kontamination): Keime aus dem Abwasserbereich (Siphon) können beim Aufprall des Wasserstrahls zurück an die Armatur spritzen & so das System kontaminieren.

Der Nachweis dieser Keime deutet auf eine Verunreinigung durch fäkale Einträge hin. Besonders bei Eigenbrunnen ist dies ein kritischer Indikator für eine mangelhafte Absicherung der Quelle oder einen Defekt in der Aufbereitung.

Mikrobiologie & Trinkwasserhygiene

Unsichtbare Risiken durch Bakterien & Keime

Die mikrobiologische Beschaffenheit spielt eine entscheidende Rolle für die Sicherheit Ihres Trinkwassers. Da Mikroorganismen mit bloßem Auge nicht erkennbar sind, können sie sich unter günstigen Bedingungen – wie falscher Temperaturführung oder Stagnation – innerhalb der Hausinstallation unbemerkt vermehren.

Das Energie-Dilemma
➔ Um Energie zu sparen, werden Warmwassersysteme oft mit niedrigeren Temperaturen betrieben. Doch Temperaturen unter 60 °C in Speicher & Leitungssystem könnten das Wachstum von Legionellen begünstigen.

Optisch klares & geruchloses Wasser bietet leider noch keine 100% Sicherheit vor einer mikrobiellen Belastung. Oft siedeln sich Keime unbemerkt in Biofilmen an den Rohrinnenwänden oder in selten genutzten Totleitungen an. Eine oberflächliche Betrachtung der Armaturen lässt keine Rückschlüsse auf die tatsächliche Hygiene im Inneren des Systems zu. Erst eine gezielte Probenahme schafft Klarheit über den tatsächlichen Hygienestatus Ihrer Installation.

Durch eine definierte Entnahme der Proben schaffen wir eine belastbare Datenbasis, um potenzielle Gesundheitsrisiken durch Mikroorganismen zu erkennen.

Leitungshygiene

Ihr optimales Milieu finden diese Erreger in stagnierendem Warmwasser zwischen 25 °C & 45 °C. Eine Gesundheitsgefährdung besteht insbesondere dann, wenn feinste Wassertröpfchen (Aerosole) – beispielsweise beim Duschen – eingeatmet werden. Auf diesem Weg können die Bakterien in die Atemwege vordringen & schwere Lungenentzündungen, wie die sogenannte Legionärskrankheit, auslösen.

Häufigster Krankenhauskeim, der jedoch keineswegs auf Kliniken beschränkt ist. Besonders tückisch ist die Gefahr der Rückverkeimung (retrograde Kontamination): Keime aus dem Abwasserbereich (Siphon) können beim Aufprall des Wasserstrahls zurück an die Armatur spritzen & so das System kontaminieren.

Der Nachweis dieser Keime deutet auf eine Verunreinigung durch fäkale Einträge hin. Besonders bei Eigenbrunnen ist dies ein kritischer Indikator für eine mangelhafte Absicherung der Quelle oder einen Defekt in der Aufbereitung.

Wasser-Test-Spektrum

Unser komplettes Wasser-Analyse-Angebot finden sie hier!

FAQs

Es kommt darauf an! Eine verlässliche Analyse steht & fällt mit der fachgerechten Probenahme. Grundsätzlich können Selbsttests nur zur unverbindlichen Eigenkontrolle verwendet werden.
Als geschulte Probenehmer entnehmen wir das Wasser unter exakt definierten Bedingungen. Fehler bei der Entnahme oder ein unsachgemäßer Versand ans Labor könnten die Ergebnisse massiv verfälschen oder die Proben unbrauchbar machen. Zudem bieten wir eine baubiologische Interpretation der Werte im Kontext Ihrer Hausinstallation – ein anonymes Labor-Ergebnis lässt Sie mit den reinen Daten oft allein.

Sie suchen gute Selbsttests – sprechen Sie uns gerne an!

Wir klären vorab, welche Analysen für Ihre Situation sinnvoll sind & welche Voraussetzungen für die eigentliche Probenahme erfüllt sein müssen (z. B. notwendige Stagnationszeiten des Wassers). Zum vereinbarten Termin entnehmen wir an den relevanten Entnahmestellen die Proben & verschicken diese fachgerecht an unser akkreditiertes Partnerlabor. Nach Abschluss der Analyse erhalten Sie den detaillierten Laborbericht & auf Wunsch eine weiterführende Beratung durch uns.

Eine Analyse ist immer dann sinnvoll, wenn das Risiko für Belastungen steigen könnte – beispielsweise beim Einzug in eine Bestandsimmobilie mit unbekannter Installationshistorie. Auch bei der Planung von Nachwuchs (Ist das Wasser für Babynahrung geeignet?) oder bei unklaren gesundheitlichen Symptomen wäre eine Untersuchung ratsam. Ebenso könnten nach Sanierungen (Stichwort Epoxidharz-Beschichtung) oder nach längeren Leerständen in der Installation Zweifel an der Wasserqualität aufkommen; hier schafft eine fachgerechte Analyse Klarheit über die hygienische Unbedenklichkeit.